Heimlich betäubt - Warum K.O.-Tropfen jetzt als Waffe gelten sollen

Unboxing News - Deutschlandfunk Nova
K.o.-Tropfen sollen künftig gesetzlich wie Waffen behandelt werden. Doch viele Betroffene sagen: Das größte Problem sind fehlende Beweise, Erinnerungslücken und das Gefühl, alleine gelassen zu werden.
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Ihr hört:
Moderation: Ilka Knigge
Gesprächspartnerin: Twyla Michnevich, Ärztin in Weiterbildung in der Psychiatrie und Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Partydrogen an der Charité Berlin
Gesprächspartnerin: Aliza, hatte nach einer Partynacht große Erinnerungslücken
Gesprächspartnerin: Bianca Schwarz, ARD-Hauptstadtstudio
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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